Wer in Reutlingen ein Haus verkauft, eine geerbte Wohnung vermietet, eine Eigentumswohnung verwalten lassen möchte oder später eine neue Immobilie kauft, wendet sich vertrauensvoll an KRAMS. Bei KRAMS gibt es das alles aus einer Hand – bewerten, verkaufen, vermieten, verwalten. Von der ersten Wertermittlung bis Jahre danach.
Reutlingen ist mit über 116.000 Einwohnern die größte Stadt der Region Neckar-Alb und ein gewachsener Wirtschaftsstandort: Bosch in Reutlingen, Wafios und ein breit aufgestellter Mittelstand sichern die Beschäftigungslage. Die Hochschule Reutlingen mit der ESB Business School zieht jährlich tausende Studierende und Fachkräfte an. Das stützt die Nachfrage nach Reutlinger Immobilien – vom Familienhaus in den Stadtteilen bis zur Stadtwohnung in der Innenstadt.
Belastbare Marktdaten kommen aus dem gemeinsamen Gutachterausschuss bei der Stadt Reutlingen. Das nach §§ 192–197 BauGB tätige Gremium ermittelt Bodenrichtwerte und erstellt Verkehrswertgutachten für Reutlingen und drei Nachbargemeinden. KRAMS-Geschäftsführer Christoph Epple ist vom Gemeinderat zum ehrenamtlichen Gutachter bestellt. Aktuelle Markttrends und Preisniveaus fließen damit direkt in die Wertermittlungen ein, die KRAMS persönlich vor Ort für Reutlinger Eigentümer erstellt.
Die Stadtteile Reutlingens sind kleinräumig verschieden. Von Premium-Lagen an der Achalm oder dem Georgenberg bis hin zu den historischen Ortskernen im Nordraum hat jede Lage ihren eigenen Käuferkreis, ihre Preisspanne und ihre eigene Vermarktungslogik.
Achalm und Georgenberg: Reutlingens Premium-Hanglagen
Achalm und Georgenberg sind Reutlingens Hausberge und gehören zu den gefragtesten Wohnlagen der Stadt. Die Achalm-Hänge mit Pfalzgrafenweg, Albblickweg und Panoramastraße stehen seit Jahrzehnten als unter Schutz, sodass keine großen Mehrfamilienhäuser dort nachverdichtet werden können.
Betzingen: Reutlingens größter Stadtteil mit eigener Industriegeschichte
Betzingen ist der größte Reutlinger Stadtteil. Eingemeindet bereits 1907, wandelte sich die frühere Bauernortschaft über die Textilindustrie, der späteren Ansiedlung von Bosch zum heutigen Vollversorgungs-Stadtteil mit eigenem Zentrum. Gefragt sind freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser, sowie klassische Reihenhäuser im Bestand.
Innenstadt, Hohbuch, Storlach und Römerschanze: innerstädtische Wohnviertel
Innenstadt, Hohbuch, Storlach und Römerschanze bilden die innerstädtischen Wohnviertel – Eigentumswohnungen, Reihenhäuser aus den 50er-Jahren und Neubauquartiere wie das Blue Village zeigen die vielfältigen Immobilien in der Mikrolage. Käufer sind häufig Eigennutzer und Kapitalanleger aus dem Großraum Reutlingen-Tübingen.
Sondelfingen, Gönningen, Bronnweiler und Ohmenhausen: gewachsene Ortskerne
Sondelfingen, Gönningen, Bronnweiler und Ohmenhausen sind Reutlinger Stadtteile mit eigener dörflicher Tradition und gewachsenem Ortskern. Sondelfingen ist mit rund 6.000 Einwohnern der drittgrößte Stadtteil, Gönningen bekannt für Tulpenblüte und Roßberg. Käufer sind oft Familien, die Garten und Natur schätzen, aber pendelnah zur Stadt wohnen wollen.
Sickenhausen, Degerschlacht, Rommelsbach und Altenburg: Reutlingens wachsender Nordraum
Sickenhausen, Degerschlacht, Rommelsbach und Altenburg sind Reutlingens wachsender Nordraum – gefragte Familienlagen mit naturnahem Wohnen am Stadtrand und bester Verkehrsanbindung an die Metropole Stuttgart. KRAMS hat hier zahlreich vorgemerkte Käufer auf Suche nach Einfamilienhäusern und Reihenhäusern.
Mittelstadt, Reicheneck und Oferdingen: Reutlinger Stadtteile mit eigenständigem Charakter
Mittelstadt, Reicheneck und Oferdingen im Norden – drei kleinere Reutlinger Stadtteile mit eigenständiger Identität. Käufer schätzen hier Ruhe und die Nähe zur Natur.







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Den objektiv besten Zeitpunkt gibt es nicht. Entscheidend sind Marktlage, die persönliche Lebenssituation und Objekttyp. Die Nachfrage nach Reutlinger Immobilien ist über Konjunkturzyklen stabil – persönliche Ereignisse wie Erbschaft, Umzug oder neue Lebensphase sind meist der eigentliche Auslöser.
Aktuell besonders gefragt sind Familienlagen mit guter Anbindung sowie Premium-Adressen mit Aussicht. Familien suchen Reihenhäuser und Doppelhaushälften in Betzingen, im Nordraum und in Sondelfingen. Achalm-Hanglagen sprechen Käufer aus Reutlingen und dem Stuttgarter Raum an. Eigentumswohnungen in der Innenstadt bleiben bei Kapitalanlegern und Eigennutzern stabil gefragt.
Eine verlässliche Wertermittlung basiert auf drei Bausteinen: aktuelle Vergleichswerte aus der Mikrolage, Objektzustand und Sondereffekte wie Mieterbestand oder Modernisierungsgrad. Online-Rechner liefern grobe Spannen, treffen aber nicht die straßengenaue Realität. KRAMS bewertet vor Ort und greift dabei auf eigene Marktdaten und das bewährte Sachwertverfahren zurück.
Eine Immmobilie privat zu verkaufen funktioniert bei einem klaren Käufer aus dem persönlichen Umfeld und einem unkomplizierten Objekt. In den meisten Reutlinger Lagen lohnt sich der Makler: Marktdatenzugang, gezielte Vermarktung, Käuferprüfung und Verhandlungsführung erhöhen den Verkaufspreis und reduzieren persönlichen Aufwand.
Erster Schritt: Erbschein oder eröffnetes Testament – ohne sie kein Verkauf. Bei Erbengemeinschaften müssen alle Miterben zustimmen oder durch eine Erbauseinandersetzung geregelt werden. Danach folgen Wertermittlung, Vermarktung und Notarvertrag wie bei jedem Verkauf. KRAMS begleitet Erbengemeinschaften regelmäßig – auch über mehrere Beteiligte hinweg.
Maklerprovisionen werden als Erfolgshonorar nach abgeschlossenem Kaufvertrag berechnet. Die Höhe basiert auf dem notariell beurkundeten Kaufpreis. Seit Dezember 2020 teilen sich Käufer und Verkäufer in Baden-Württemberg die Maklerkosten zu gleichen Teilen. KRAMS bespricht den Provisionssatz transparent im Erstgespräch.
Wichtig sind Grundbuchauszug, Flurkarte, Energieausweis, Wohnflächenberechnung, Bauunterlagen und gegebenenfalls Teilungserklärung (bei Eigentumswohnungen). Bei Mehrfamilienhäusern zusätzlich Mietverträge und Nebenkostenabrechnungen. KRAMS hilft beim Besorgen fehlender Dokumente und prüft die Vollständigkeit vor Vermarktung.
Drei Klassiker: zu hoher Einstiegspreis (Objekt bleibt liegen, später Preisdruck), unvollständige Unterlagen (Käufer springt ab) und ungefilterte Besichtigungstermine (Zeitverlust durch nicht-solvente Interessenten). Ein erfahrener Makler verhindert diese Stolperfallen früh im Prozess.
Ja – der Energieausweis ist seit 2014 Pflicht bei jeder Vermarktung. Er muss bei der Erstbesichtigung vorgelegt und im Exposé angegeben werden. KRAMS organisiert den Energieausweis im Vorfeld, falls noch keiner vorliegt.